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Schülerinnen und Schüler der HAK/HAS Tulln unterstützen mit ihrem „Weihnachtsstandl“ die „Concordia“-Sozialprojekte
Seit vielen Jahren engagiert sich die Handelsakademie und Handelsschule Tulln mit Veranstaltungen und Aktivitäten für die Sozialprojekte „Concordia“ von Pater Georg Sporschill und unterstützt Straßenkinder in Moldawien, Rumänien und Bulgarien. Mit dem schon traditionellen „Weihnachtsstandl“ in der Tullner Rosenarcade konnte nun wieder ein ansehnlicher Betrag für diese wichtige Initiative aufgebracht werden. Angeregt von den Concordia-Verantwortlichen an der HAK/HAS Tulln, Mag. Pia Tremschnig und Mag. Elisabeth Skamrada, machten sich bereits in der Woche vor dem ersten Adventsonntag Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge Ia, IIIb und IVb auf den Weg in das Tullner Rosenheim. Dort wurden in zweitägiger Arbeit gemeinsam mit den Professorinnen, der Seniorenbetreuerin Irene Friedrich-Lusk, den Heimbewohnern sowie Michaela Kosik und Sandra Macho vom Sekretariat der Schule einige Dutzend Adventkränze aus frischem Reisig gebunden sowie kreativ und festlich gestaltet – eine große Anzahl sogar gemäß den „Farbwünschen“ der Kundinnen und Kunden aus dem Lehrerkollegium der HAK/HAS.
Am Freitag, 26. November, und Samstag, 27. November 2010, wurden die Adventkränze von Schülerinnen und Schülern der Ia (mit Jahrgangsvorstand Mag. Stephan Guggenberger) und der IIIb (mit Jahrgangsvorstand Mag. Christoph Helfer) beim „Weihnachtsstandl“ in der Tullner Rosenarcade verkauft. Selbst gebrannte Zuckermandeln und handgemachte Kerzen rundeten das Angebot ab. Calvin Weißkircher (3a), Daniela Niedl (IIIa) und Simona Hübl (IIIb) verbreiteten mit musikalischen und gesanglichen Darbietungen vorweihnachtliche Stimmung und luden die Kundschaft ein, im beginnenden Einkaufstrubel ein wenig innezuhalten. Schließlich konnten sich alle, die sich mit viel Freude, Engagement und Zeitaufwand – vorwiegend außerhalb der Unterrichtszeit – an diesem gemeinnützigen Projekt beteiligten, über eine ansehnliche Summe freuen, die neben „Concordia“ auch dem Therapiegarten des Rosenheimes zu Gute kommt. Dazu kam die Gewissheit, den Beginn des Advents für etwas wirklich Sinn- und Wertvolles genutzt zu haben.
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Alle Jahre wieder…