Samstag, 19 Mai 2012

Bundessieger in Englisch Drucken

HAK Tulln stellt Bundessieger in Englisch

Sebastian Salmhofer (5BK) gewann den Fremdsprachenwettbewerb des Landes in St. Pölten sowie den Bundesbewerb in Linz.

Beim niederösterreichischen Fremdsprachenbewerb des Landesschulrates für Niederösterreich konnten sich die 12 Kandidatinnen und Kandidaten der HAK/HAS Tulln mehr als erfolgreich bewähren. Die HAK Tulln ist mit 2 Gold- und 2 Bronzemedaillen die beste kaufmännische Schule Niederösterreichs vor der BHAK Amstetten, gefolgt von der BHAK St. Pölten und der BHAK Krems. Antonia Paukovic (5AK) siegte im Italienisch-Bewerb BHS (HAK und HLW) und Sebastian Salmhofer (5BK) gewann den Englisch-Bewerb der HAK.

Die beiden Bronzemedaillen gingen in Russisch (BHS) an Juliana Strugaru (2BK) und in Italienisch (BHS) an Bernhard Kugler (5AK). Im neuen „Switch-Bewerb“ (Englisch-Französisch), der eine besondere Herausforderung an die sprachliche Kompetenz der Teilnehmer darstellt, verpasste Matthias Hörbe (4CK) nur knapp den 3. Platz. Im Englisch Bewerb BMS (HAS, HLF) gelang es Denise Dobner  (1 AS), sich als Schülerin der ersten Klasse gegen Kolleginnen und Kollegen aus höheren Klassen für den 5. Platz zu qualifizieren.

Eine Woche später krönte Sebastian Salmhofer als NÖ-Landessieger seine Spitzenleistungen in Englisch mit dem Sieg beim Bundesfinale in Linz.

Intensives Sprachtraining, der Einsatz von Native Speakern, die Förderung von Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz sowie das Engagement und Teilnahme an außerschulischen Veranstaltungen in diversen Fremdsprachen, sind die Basis dafür, dass Schüler und Schülerinnen mit Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft diese Spitzenleistungen erbringen können und wollen.

 

Direktor Eisenschenk und die betreuenden Professorinnen Mag. Beatrix Kaiser-Gnan (2. v.l.),

Mag. Elisabeth Skamrada (2. v. r.) und Mag. Pia Tremschnig (ganz rechts)

sind stolz auf die ausgezeichneten Leistungen von

(von links) Juliana Strugaru, dem Bundessieger Sebastian Salmhofer, Antonia Paukovic und Bernhard Kugler.